Mein Anspruch an mich

Seit über 20 Jahren sehe ich meine Aufgabe darin Menschen zu fördern, zu begleiten und auf ihrem Lebensweg zu unterstützen. Als Pastor helfe ich dazu, einen Sinn im Leben zu entdecken. Sich nach dem Ewigen auszurichten und darin Halt zu finden.


Ich begleite Menschen in schwierigen Lebenslagen, in Übergangssituationen und bin an ihrer Seite in den freudigen Ereignissen des Lebens.


Es macht mir Freude, dazu zu verhelfen zum Frieden zu finden, Heil zu werden, sowohl für sich selbst als auch im Umgang mit anderen Menschen.


In meinen Rollen als Ehemann, Pastor, Mediator, als Vater und Pflegevater habe ich vielfältige Erfahrungen gesammelt, die mich zu einem gereiften Menschen gemacht haben mit einer hohen sozialen Kompetenz.

Während meiner bisherigen 20-jährigen Tätigkeit als Pastor habe ich mich stetig weitergebildet. Z.B. in klinischer Seelsorge-Ausbildung. 5 Jahre habe ich nebenberuflich eine Ausbildung in Transaktionsanalyse gemacht. (Die TA-ist eine psychologische Methode, um sich selbst und das Verhalten anderer Menschen besser zu verstehen.  Sie verhilft dazu besser miteinander zu kommunizieren.)


Ich habe eine Coaching-Ausbildung bei Christoph Schalk gemacht.

  • 1 Semester Personal-Coach im Fernstudium
  • Ausbildung zum zertifizierten Mediator im Friedensbildungswerk Köln

Ich habe mir Kenntnisse der Gewaltfreien Kommunikation angeeignet.

Allerdings sind Aus- und Weiterbildungen keine Gewähr dafür, dass jemand eine gute Arbeit macht.

Bei allem was ich beruflich getan habe und tue, bin ich angetrieben von dem Gedanken es so gut wie möglich zu machen.

Es ist für mich ein schrecklicher Gedanke, etwas zu tun, eine Arbeit abzuliefern, die nicht mindestens gut ist.
Ich strebe stets danach, zu wissen was ich tue. Das große Ganze zu erfassen und für Menschen die mich engagieren hilfreich zu sein.
Meine Predigten und Vorträge habe ich so entwickelt, dass ich sagen kann, ich bin ein professioneller Redner, was sich an beständigen beeindruckten Reaktionen der Hörer zeigt.


Ich lege einen absolut hohen Maßstab an mich selbst an. Für etwas wovon ich den Eindruck habe, ich kann es nicht richtig, würde ich nie Geld verlangen.


Meine Gespräche, Dienstleistungen, Reden, sind immer auf das Wohl der Klienten/Kunden/Hörer ausgerichtet.


Wenn sie mit mir zusammenarbeiten werden sie empfinden, sich ernst genommen und wertgeschätzt zu fühlen.


Ich baue die Erkenntnisse der aktuellen Hirnforschung in meine  Arbeit mit ein.
Ich arbeite professionell.
Ich nehme Supervision in Anspruch.
Ich bin im Austausch und in Vernetzung mit Mediationskolleginnen.
Ich akzeptiere und reflektiere meine eigenen Grenzen.

Mein Perfektionismus hat für mich den Nachteil, dass ich hart arbeiten muss, um meinen Ansprüchen zu genügen.

 

Für Sie hat das den Vorteil, dass Sie sicher sein können, von mir eine durchdachte, ausgereifte, persönliche Dienstleistung zu bekommen.

 

 

 

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